Milena Sobral (Vocals)

 

begann sehr früh sich für die Musik und den Gesang zu interessieren, aber sehr spät diesen für sich zu nutzen.

Nach einem Jahr Gesangsunterricht mit Anfang 20 spielte sie Hauptrollen in Musicals wie „Ariel - die kleine Meerjungfrau“ und „Footloose“ (Musicalprojekte der German Musical Academy) in Osnabrück. Nach ihrer Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau lernte sie auf einem Kreuzfahrtschiff der AIDA nicht nur das Moderieren, sondern auch das Singen mit einer Band auf der Bühne. Auch im Studio machte sie bereits mit Aufnahmen für Kinderalben ihre Erfahrungen. Aufgrund des portugiesischen Blutes sind die lateinamerikanischen Klänge und Rhythmen Teil ihrer eigenen Musik geworden, im Gesang sowie im Tanz.

 

Jorge Jacinto (Gitarre & Vocals)

 

Er begann in jungen Jahren durch seinen Vater sich für die Musik zu begeistern.

Sein Vater spielt bis heute noch das KnopfAkkordeon, aber weil ihn das Akkordeon selbst nicht ansprach, entschied er sich für die Gitarre.

Mit seinem Bruder, der sich auch für die Musik begeisterte, gründeten sie zusammen

mit ihrem Vater eine portugiesische Band und brachten den Portugiesen hier in Deutschland mit ihrer Musik ein bisschen Heimat in jede Veranstaltung. Damit fing alles an, wodurch er dann immer mehr Interesse an der Musik aus den lateinamerikanischen Ländern bekam und bis heute diesem Musikstil treu geblieben ist.Er hat seine Erfahrung über die Jahre in vielen Bands dieser Musikrichtung gesammelt, die er auch an seinen Sohn, mit dem er heute zusammen in der Band
„Fogo do Sul“ spielt, weiter gibt.
 

 

Sven Helbig (Drums/ Percussion)


entdeckte seine Leidenschaft für die Trommeln im Alter von 14 Jahren und begann direkt mit dem Schlagzeugunterricht an der Gütersloher Musikschule. Nach vielen Jahren des Trommelns in diversen Bands verschiedenster Musikrichtungen wie: Punk, Metal, Hardcore, Indie, Jazz und einer Frank Sinatra Revival-Band, ging es 

über ein Schlagzeugstudium am Conservatorium Enschede und Erfahrungen des Trommelns auf einer Aida Kreuzfahrt im Mittelmeer dann immer mehr in Richtung Samba, da das Feuer der brasilianischen Rhythmen ihn auf der „night of the drums“ in der Coesfelder Fabrik angesteckt hatte. Seitdem leitet er verschiedene Samba- und auch afrikanische Trommelgruppen und bildet sich ständig weiter durch Workshops in Brasilien oder beim Samba Syndrom in Berlin.


 

Michél Jacinto (Bass & Vocals)


wurde die Musik in die Wiege gelegt, er gehört schon zur dritten Generation in seiner Familie, die Musik im lateinamerikanischen Stil macht. Mit 11 Jahren fing er damit an und hat das Wesentliche dabei von seinem Vater gelernt .

Das Instrument, mit dem er seine ersten Schritte in der Musik machte, war das Schlagzeug, aber er ging später aus Neugier zur Gitarre über und lernte sie unter der Anleitung seines Vaters spielen, bekam zusätzlich noch Gitarren Unterricht und wollte somit schauen, ob das Instrument, welches seinen Vater seit Jahren begeisterte, auch was für ihn wäre. Nach ein paar Jahren wollte er aber doch das Instrument ausprobieren, das ihn schon immer fasziniert hatte, aber kaum jemand lernen will: die Bassgitarre. Mittlerweile liebt er das Instrument und spielt es bis
heute mit großer Leidenschaft.
 


Telmo Cabete (Keyboards & Akkordeon)

Das Musikalische hat er von seiner Mutter, die in Portugal einen Kirchenchor leitete und anschließend in Deutschland als Sängerin kleinere Auftritte mit Fado-Gitarristen absolvierte. Durch die Musik inspiriert beschlossen seine Eltern, ihn früh musikalisch zu fördern. So begann er Anfang der achtziger Jahre das damals populärste Instrument: die elektronische Heimorgel zu spielen. Später bildete er sich am Akkordeon weiter und unterstützte einige folkloristische Projekte. Mit der Zeit wuchs aber die Liebe zur (melodischen) spanisch-portugiesischen und südamerikanischen Musik! Als jahrelanger Keyboarder und Akkordeonist der lateinamerikanischen Partyband "Arte e Musica" blieb er bis heute diesem südländischen Musikstil treu. 

Falk Zimmermann (Drums/ Percussion)

begann im Alter von fünf Jahren eine musikalische Früherziehung. Mit sieben Jahren bekam er seine Ausbildung am Schlagzeug an der städtischen Musikschule Leverkusen. Mit ca. 14 Jahren lernte er durch den Musikschulleiter Jürgen Ohrem die Klezmer Musik kennen. Mit der Klezmer Gruppe reiste er nach Israel und spielte zum Teil vor Überlebenden des Holocaust. Er sammelte Erfahrungen in Bigbands u. a. unter der Leitung des Jazz-Echo-Trägers Johannes Lemke. Nach langer Vorbereitung studiert er seit dem Wintersemester 2012 an der Musikhochschule Osnabrück Jazz-Schlagzeug bei Christoph Hillmann.